Wiesenlandschaften zwischen Weser und Göhl

In dem leicht hügeligen Gebiet nördlich der Weser weichen Waldgebiete offenen Wiesen. Nur in Kelmis an der deutschen Grenze fahren Sie an den Ausläufern des immensen Aachener Waldes entlang.

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Nützliche Infos für diese Etappe

Start- und Endpunkt der Tour: Töpfereimuseum Raeren.

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Parken: kostenlose Parkplätze gegenüber der Burg, Burgstraße 113, 4730 Raeren


Das gibt's zu sehen Eindrücke von unterwegs



Zwischen 1500 und 1850 war Raeren für seine Töpferkunst europaweit bekannt.
Autorentipp

Details zur Etappe Was es alles zur erleben gibt

Raeren ist der einzig größere Ort auf Ihrer Radtour. Dies hat mit der Blütezeit der Töpferkunst in früheren Jahrhunderten zu tun. Bis Lontzen sind weidende Kühe auf weitläufigen Wiesen ihre Wegbegleiter. Die gewonnene Milch wird in diesem östlichen Teil des Landes in der Molkerei von Walhorn weiterverarbeitet, an der diese Fahrradschleife ebenfalls vorbeiläuft. Die Heckenlandschaft hat einen weniger ausgeprägten Charakter.  Hier und da sind alte Obstgärten zu erkennen. Den Blick können Sie meist ungehindert in die Ferne gleiten lassen. Am Wegesrand entdecken Sie Kreuze und Kapellen, die der heiligen Brigida, der traditionellen Schutzpatronin der Rinder, gewidmet sind. Von Lontzen aus geht es in Richtung Norden nach Hergenrath und Hauset, wo einige Anstiege Sie erwarten. In diesem Grenzgebiet erhebt sich der Aussichtsturm des Dreiländerecks über dem Aachener Wald. Danach radeln Sie durch einige Ausläufer des Waldes bis Raeren in Sichtweite kommt und der Osthertogenwald beginnt.

Entlang der Strecke
Hergenrath : Restaurant « Saveurs du Tilleul », Asteneter Straße 19, Tel. +32 87 463646
www.saveurs-du-tilleul.com


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