Mit den Bauarbeiten für die 55 Meter über dem Tal der Warche aufragenden Staumauer wurde 1926 begonnen. Ziel des gigantischen Unternehmens war es, Strom für die strukturschwache Region zu erzeugen und Malmedy mit Trinkwasser zu versorgen. Der neue See lockte schnell Besucher an. Ringsherum erstreckt sich der Naturpark Hohes Venn-Eifel, dessen dichter Wald bis ans Ufer reicht. Die eigentliche touristische Nutzung begann jedoch erst 1973, als die betreibende Stromgesellschaft die Grundstücke an denTourismusverband Robertville verpachtete und damit eine Bewirtschaftung des Sees erlaubte. Von nun an ging es in, an und auf das Wasser. Den schönsten Blick hat man von der Haelener Brücke, die den See in der Mitte überquert.Und wer bei sommerlichen Temperaturen Lust auf einen Zwischenstopp hat, dem bietet sich die Gelegenheit zu einem Ausflug aufs Wasser - sei es mit dem Kajak, dem Tretboot, dem Elektroboot - oder gleich zu einem erfrischenden Sprung ins Wasser!
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